Paradiesisch gut - Äpfel aus Süddeutschland!

Die von der Sonne verwöhnten Gebiete rund um Bodensee, Rheinebene und Neckartal bieten dem Apfelanbau beste Bedingungen. Da wundert es nicht, dass dieser im Süden Deutschlands so verbreitet ist. Traditionelle Streuobstwiesen sind genauso häufig anzutreffen wie der Marktobstanbau mit seinen schnurgeraden Apfelbaumreihen.

In Süddeutschland werden über 100 Apfelsorten angebaut, die entsprechend ihrer Lagerfähigkeit unterschieden werden. Frühsorten können höchstens eine Woche, Herbstsorten bis Mitte November und Winter- bzw. Lagersorten bis ins Frühjahr hinein gelagert werden. Die Ernte der Frühsorten beginnt bereits ab Ende Juli, die der Herbst- und Wintersorten ab September.

Tipp zur Lagerung:

Ausgereifte Äpfel bleiben einige Tage frisch, wenn sie verpackt in Frischhaltebeuteln im Kühlschrank oder an einem kühlen, luftigen Ort gelagert werden. Rote Sorten werden ohne Kühlung leicht mehlig.